Wohin?

Im Rahmen der Aufbaufortbildung wird der vorhandene theatrale Wissensstand vertieft und kontinuierlich aufgebaut. Diese Qualifikation ermöglicht die Durchführung und Steuerung komplexer theaterpädagogischer Prozesse und Praktiken. Die Erschließung neuer Arbeitsfelder wird ermöglicht. Die Aufbaufortbildung qualifiziert zur Ausübung der Theaterpädagogik als eigenständigen Beruf.

Sie vertiefen als Teilnehmer/-in schauspielerisches und pädagogisches Wissen und Fertigkeiten z.B. theatrale Zeichensysteme, dramaturgisch-choreographische Mittel, Inszenierungsprinzipien und Ensemblespiel.

Sie nutzen erlernte Methoden, hier im Besonderen die der Rollenpräsenz und -gestaltung im Inszenierungskonzept. So z.B. die umfassende Erarbeitung und Darstellung der Figuren und des Stoffes durch Sammlung, Verdichtung, Einfühlung und Improvisation.

Sie deuten, reflektieren und beurteilen, auch unter Hinzuziehung der Fachterminologie, theaterästhetische Prozesse und Produkte.

Sie greifen kulturelle und gesellschaftliche Hintergründe auf und setzen diese mit theatralen Arbeiten in Bezug. Darüber hinaus erfahren Sie Theater als interdisziplinäre künstlerische Ausdrucksform in komplexen theaterpädagogischen Vorhaben.