Was?

Theaterpädagogik bedeutet Vermittlungskunst und Kunstvermittlung in der Begleitung theatraler Prozesse.

Theaterpädagogische Methoden schulen vielfältige Ausdrucksmöglichkeiten und unterstützen nachhaltig künstlerische und persönliche Erfahrungen.

So qualifiziert die Fortbildung in den übergeordneten Bereichen Theater spielen, Anleiten, Inszenieren und Organisieren. Soziale Wirkungen in der Gruppe /dem Ensemble sowie subjektbezogenene und ästhetische Dimensionen werden im Theaterspiel erfahren. Schlüsselkompetenzen wie u.a. Flexibilität, Kommunikative Kompetenz, Wahrnehmungsfähigkeit sowie Kooperation erfahren darüber hinaus eine ganzheitliche Vertiefung und Erweiterung.

Das Arbeitsfeld greift laut Bildungsbericht den aktuellen Bedarf der Gesellschaft auf. Hierzu zählen: Kulturelle Bildung, Sprachförderung, Interkulturalität, Inklusion, Diversität und die Entwicklung sozialer Kompetenzen.

Die klassischen Arbeitsfelder der Theaterpädagogin/des Theaterpädagogen finden sich:

  • in der Kinder,- Jugend,- und Sozialarbeit
  • an Schulen und Hochschulen
  • in Einrichtungen kultureller Bildung
  • in Pflege und Medizin
  • in der inklusiven Theaterarbeit
  • in freien Theatergruppen
  • in der Erwachsenenbildung
  • in der Personalentwicklung
  • an Schauspielhäusern und Musiktheatern