Theatralische Zeichen

Ausgehend von der Minimaldefinition von Theater, bedarf es einer Person A, welche X präsentiert, während S zuschaut (Definition von Eric Bentley, The Life of the Drama, London).

Es geht um das Verstehen von Theater als bedeutungserzeugendes System mit seinen Zeichen und deren möglichen Kombinationen und Bedeutungen.

Primäre Zeichen, wie Mimik, Gestik und Proxemik, also das Verhalten im Raum, wird spielerisch erprobt und gezielt in Szenen eingesetzt. Als weiterer Schwerpunkt fungiert das Requisit als sekundäres Mittel im Spiel.P1200578

 

Dem Kennenlernen theatralischer Zeichen folgen szenische Improvisationen zur Erprobung der Wirkungsweise ästhetischer Mittel.